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Messunsicherheiten nach Monte-Carlo-Methode (Geodäsie/Vermessung)

MichaeL ⌂, Bad Vilbel, Mittwoch, 24. August 2016, 11:35 (vor 365 Tagen) @ Eddi

Hallo Eddi,

Warum verrausche ich die Messwerte nur mit dem Faktor randn() im Intervall von 0 bis +1?

Das n in randn steht für Normalverteilung, im Gegensatz zur Funktion rand. Im zitierten Beitrag heißt es auch: Die Funktion randn() soll hierbei n standardnormalverteilte Zufallszahlen (N(0,1)) liefern.

Die Stichprobe m soll sehr groß sein (z.B. m=100000), was aber bedeutet, dass ich die Berechnung m-fach wiederholen muss.

Ja, das bedeutet es. Es ist ein numerisches Verfahren, welches auf dem Gesetz der großen Zahl beruht.

Da wäre es doch einfacher, die Berechnung durch systematisches Verändern der Messwerte um die Standardabweichung vorzunehmen.

Es gibt verschiedene Verfahren zur Transformation von Parametern und Unsicherheiten bei nicht-linearen Zusammenhängen. Hierunter befinden sich auf Verfahren, die mit neuralgischen Punkten arbeiten und mit wenigen Rechenschritten auskommen.


Viele Grüße
Micha

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Tags:
Messunsicherheit, Monte-Carlo-Methode, Unscented Transformation


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