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<title>Das GEO-Forum - GPS L1 Qualität Abschätzung Berechnungsmethode</title>
<link>http://forum.diegeodaeten.de/</link>
<description>DieGeodaeten.de ist ein geodätisches Portal, welches von Vermessungsingenieuren der HS Neubrandenburg ins Leben gerufen wurde. Neben Neuigkeiten aus den Bereichen Geodäsie und Geoinformatik werden Buchempfehlungen oder Downloads angeboten.</description>
<language>de</language>
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<title>GPS L1 Qualität Abschätzung Berechnungsmethode (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>GPS ist schon lange keine &quot;blackbox&quot; mehr sondern die verschiedenen Chips liefern standardisierte Daten die geodätisch ausgewertet werden können. </p>
</blockquote><p>Das habe ich auch nicht angezweifelt. Dennoch kommst Du, wie Du selbst schon <a href="index.php?id=5641" class="internal">zugegeben hast</a>, eben nicht an die Datenverarbeitung heran, die von der Firmware vorgenommen wird.</p>
<blockquote><p>Diese billigen Chips liefern für statische Beobachtungen RINEX Daten die mit Standardanwendungen (RTKLIB) im Postprocessing ausgewertet werden können. </p>
</blockquote><p>Ich weiß, aber das sind ja bereits Daten, die intern Aufbereitet wurden durch die Firmeware. Ich hatte Deine Frage so verstanden, dass Du wissen willst, nach welchen Kriterien entscheiden wird, Basislinien bestimmter Länge zu prozessieren. </p>
<blockquote><p>Neben den präzisen Daten liefern diese Chips aber auch die NMEA Datensätze und ich hatte mir erhofft das sich jemand damit beschäftigt mittels dieser einfachen NMEA Meldungen einen Beobachtungstimer, der während Messung abgelesen wird, entwickelt zu haben.</p>
</blockquote><p>Das Auslesen von bspw. <a href="http://diegeodaeten.de/rxtx_sensorkomunikation_ublox_gnss.html">u-blox stellt ja auch kein Problem dar</a> und habe ich auch schon gemacht und die NMEA abgegriffen mit bspw. 1 Hz. Und natürlich kann ich nun diese Daten über einen Zeitraum sammeln und dann mitteln und Dir eine Genauigkeit ausrechnen. Dass kann ich Dir gern zur Verfügung stellen, wenn es Dir weiterhilft.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Micha</p>
]]></content:encoded>
<link>http://forum.diegeodaeten.de/index.php?id=5645</link>
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<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:02:54 +0000</pubDate>
<category>Geodäsie/Vermessung</category><dc:creator>MichaeL</dc:creator>
</item>
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<title>GPS L1 Qualität Abschätzung Berechnungsmethode (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>GPS ist schon lange keine &quot;blackbox&quot; mehr sondern die verschiedenen Chips liefern standardisierte Daten die geodätisch ausgewertet werden können. U-Blox chips (z.B. M8P) für einen sehr erschwinglichen Preis liefern bereits mm Genauigkeit sogar in RTK Anwendungen <a href="https://www.u-blox.com/de/press-release/u-blox-brings-centimeter-level-precision-gnss-technology-mass-market">U-box Präzision für den Massenmarkt</a>.</p>
<p>Diese billigen Chips liefern für statische Beobachtungen RINEX Daten die mit Standardanwendungen (RTKLIB) im Postprocessing ausgewertet werden können. Da ist nichts proprietär. Nach einer Stunde statischer Beobachtung auf einem Punkt kommt man gut in den mm Bereich einer Basislinie zwischen zwei GPS Antennen (bis 2km).</p>
<p>Neben den präzisen Daten liefern diese Chips aber auch die NMEA Datensätze und ich hatte mir erhofft das sich jemand damit beschäftigt mittels dieser einfachen NMEA Meldungen einen Beobachtungstimer, der während Messung abgelesen wird, entwickelt zu haben.</p>
<p>Na ja, wenn ich eine Lösung gefunden habe werde ich es hier posten.</p>
<p>Bis dahin</p>
<p>Gruß</p>
<p>Ulrich</p>
]]></content:encoded>
<link>http://forum.diegeodaeten.de/index.php?id=5644</link>
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<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 15:40:28 +0000</pubDate>
<category>Geodäsie/Vermessung</category><dc:creator>Ulrich</dc:creator>
</item>
<item>
<title>GPS L1 Qualität Abschätzung Berechnungsmethode (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Wie ein Polygonzug gerechnet wird weiß heute jeder, wie ein Nivellement ausgeglichen wird auch. Wie Netze mit GPS gemessen werden...na da hapert es schon ein wenig. </p>
</blockquote><p>Nunja, ich finde, der Vergleich hinkt. Bei den ersten beiden &quot;Verfahren&quot; arbeitest Du mit den Größen, die Dir das Instrument bereits aufbereitet hat und ausgibt. Dich interessiert aber nicht, _wie_ diese Werte zustandegekommen sind bzw. hinterfragst Du es nicht. Du arbeitest also bereits mit vorprozessierten Daten und nimmst das so hin. Deine Frage zielt aber genau auf diese interne Vorprozessierung ab. Theoretisch wird ein räumlicher Bogenschnitt bestimmt aber das wird Dich bei Deiner Fragestellung nicht weiterbringen. Die Zuverlässigkeit wird durch Mehrfachmessung erreicht, die im einfachsten Fall dann gemittelt wird. Aus dieser lassen sich Konfidenzbereiche bestimmen. Das sind die mathematischen und statischen Verfahren aber wie konkret diese in Deinem Empfänger umgesetzt sind, wird hierdurch eben nicht ersichtlich, weshalb nur der Hersteller Dir hier zielführend eine Auskunft geben kann.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Micha</p>
]]></content:encoded>
<link>http://forum.diegeodaeten.de/index.php?id=5642</link>
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<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 11:10:28 +0000</pubDate>
<category>Geodäsie/Vermessung</category><dc:creator>MichaeL</dc:creator>
</item>
<item>
<title>GPS L1 Qualität Abschätzung Berechnungsmethode (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,<br />
vielen Dank für Deine Anregung Herrn Spectra Precision alias Ashtech zu fragen wer hier welchen Algorithmus 1993 beim Promark2 verwendet hat, das habe ich bereits auf so einigen Intergeo's probiert. Ohne Erfolg.</p>
<p>Wie ein Polygonzug gerechnet wird weiß heute jeder, wie ein Nivellement ausgeglichen wird auch. Wie Netze mit GPS gemessen werden...na da hapert es schon ein wenig. Hier sind fast alle Vermesser die ich draußen mit L1/L2 RTK Ausrüstung treffe reine Bediener. Lediglich die lokale Transformation scheint noch nachvollzogen zu werden.</p>
<p>Wie messe ich Netze kostengünstig in Gegenden in denen ich kein RTK (GSM-Netz) zur Verfügung habe? Von Basel bis Offenburg, deutsche + französiche Seite ? Einfachste Lösung Statisch mit L1 Empfängern. Langsam aber präzise!! Einfachste Bedienung !!!</p>
<p>Nehme ich heute einen U-Blox Empfänger (z.B. von Drotek M8P board) eine geodätische L1-Antenne und einen Arduino zur Datenspeicherung/Display/Bedieneinheit, dann habe ich eine Einheit die sehr gut für statische Messungen geeignet ist und als Ergebnis RINEX Daten liefert die problemlos in ein Ausgleichungsprogramm einfließen können. </p>
<p>Das hat jetzt nichts mehr mit &quot;Blackbox&quot; zu tun sondern mich interessiert die Mathematik die dahinter steckt ausreichend GPS Epochen gesammelt zu haben. Das sollte heute genauso nachvollziehbar sein wie ein Nivellement?! Die Darstellung im ProMark 2 von damals ist lediglich ein Beispiel.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://forum.diegeodaeten.de/index.php?id=5641</link>
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<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 10:55:09 +0000</pubDate>
<category>Geodäsie/Vermessung</category><dc:creator>Ulrich</dc:creator>
</item>
<item>
<title>GPS L1 Qualität Abschätzung Berechnungsmethode (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Eigentlich hatte ich mir das einfacher vorgestellt hier eine Antwort zu bekommen, denn es geht ja um Mathematik und Statistik</p>
</blockquote><p>Nein, es geht um eine Blackbox, für die Du gern eine Whitebox hättest. Einzig der Hersteller wird Dir zuverlässig sagen können, was er konkret umgesetzt hat. Warum fragst Du dort nicht einfach mal nach, wenn Dir die Dokumentation aus dem Handbuch nicht reicht?</p>
<p>/Micha</p>
]]></content:encoded>
<link>http://forum.diegeodaeten.de/index.php?id=5640</link>
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<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 10:08:03 +0000</pubDate>
<category>Geodäsie/Vermessung</category><dc:creator>MichaeL</dc:creator>
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