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Netzausgleichung mit Geo3D (Geodäsie/Vermessung)

MichaeL ⌂, Bad Vilbel, Freitag, 26. Juli 2013, 14:27 (vor 1636 Tagen) @ MartinW

Hallo Martin,

soll [...] die anschließende Ausgleichung mit Geo3D durchführen.

Das Programm ist fest vorgeschrieben? Immerhin gibt es Alternativen, die sich ggf. einfacher bedienen lassen und vor allem auch noch gepflegt und supported werden.

Für mich ergaben sich nun 2 Fragen:
1. Was hat es mit diesen FORMATen in der Projektdatei auf sich ("freies FORMAT für Punktdaten,z.B.: (I1,F15.0,2F12.3,F9.4)" Anwendungshandbuch Geo3D, Seite 3)?

Es wird sich wohl um Fortran-Code handeln, der aus dieser Formatschablone dann die Daten einliest. Hierbei steht I für einen Integer und F für einen Double/Float-Wert. Die Zahl danach gibt an, wie lang diese Zahl ist und wieviele Nachkommastellen sie ggf. enthält. Eine Zahl vor dem Buchstaben gibt vermutlich an, wie oft der folgende Ausdruck kommt. In Deinem Beispiel ist also 2F12.3 das selbe wie F12.3,F12.3.

2. Wie überführt ihr die Messungen am besten in die gewünschte Form des Programmes?

Mit einem Texteditor Deiner Wahl.

Ich frag hier im Forum, da 2010 von einigen von euch (insbesondere Michael Lösler und Hermann Bähr) eine Untersuchungen mit Ausgleichungsprogrammen durchgeführt wurden und unter anderem auch Geo3D getestet wurde.

Du hast diese Untersuchung gelesen und auch die Ergebnisse gesehen und bist trotzdem der Meinung, das Geo3D die richtige Wahl ist?

Viel Erfolg
Micha

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freie Tools zur Netzausgleichung, Transformation und Formanalyse

Tags:
Netzausgleichung, Fortran, Geo3D, Format


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