Nivellement in geneigtem Gelände (Geodäsie/Vermessung)

derMoeller @, Samstag, 17.02.2018, 19:52 (vor 97 Tagen) @ Maik

Kommt auch ein bisschen drauf an welche Möglichkeiten du hast. Beim RVVR-Verfahren bräuchtest du Wendelatten oder Frösche mit zwei Zapfen.
Bei der Genauigkeitsanforderung würde ich immer RVVR machen. Du hast eine direkte Kontrolle und kannst jeden Wechselpunkt für sich mitteln. Beim Doppel Niv RV hast du nur am Schluß eine Kontrolle, aber auch nur dann wenn der Endpunkt bereits bekannt ist. Solltest du ein Nivellement ohne bekannten Abschlußpunkt machen müssen, hast du nur beim RVVR Verfahren eine abgesicherte gute Kontrolle.

Zum Schluß: Mir erschließt sich sogar nicht warum im "geneigten Gelände" ein Doppel-RV besser sein soll als ein RVVR. Vielleicht kann da mal jemand von den was schlaues zu sagen.


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