Gauß-Markov Ausgleichsverfahren (Geodäsie/Vermessung)

Benjamin, Donnerstag, 25.10.2018, 13:59 (vor 21 Tagen) @ Benjamin

Okay, jetzt habe ich das Programm dazu geschrieben, bei der Berechnung der kleinen Beträge der Unbekannten kommt eine Fehlermeldung, da die Inverse nicht berechnet werden kann. Tatsächlich ist die Determinante der Matrix Null. Kann das vorkommen, wenn Näherungswerte sehr stark abweichen? Ich habe bis jetzt nur mit ausgedachten Werten gerechnet, die aber eigentlich hinkommen müssten.

Die gleichung lautet ja:
\^{x}=inv(A^T*P*A)*A^T*P*l
mit
A...Designmatrix
P...Gewichtsmatrix
l...gekürzte Beobachtungen

P und l sehen plausibel aus.
Der Funktionenvektor kann allerdings auch nicht falsch sein. Der Funktionenvektor ist der Abstand der Koordinate L*T1 und P*T2*Ti. T sind Transformationsmatrizen mit jeweils 6 Unbekannten (=6 Freiheitsgrade). Ti ist entweder T3, T4 oder T5. Also kommen nicht alle Unbekannten in jedem Phi vor. Die Transformationsmatizen sind korrekt aufgestellt.


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