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Bestimmung von Aufbaustärken im Straßenbau (Geodäsie/Vermessung)

philipp ⌂, Glinde, Wednesday, 15.02.2012, 16:00 (vor 4012 Tagen) @ mico

vor 15 Jahren haben wir [...]

DAS sagt ja schon viel... ;-)

Dann braucht ihr aber auch zwei markierte Punkte.

Schwierig, wenn in 2 Etappen auf der selben Richtungsfahrbahn ausgebaut wird.
Bei rollendem Verkehr auf der freien Spur wird's schwer mal eben rüberzuhuschen - Geschweige denn, mit 'nem Messband zwischen den 40-Tonnern rumzuspringen!

Überhaupt ist der Einsatz von Messband/Messrad/Zollstock etc. sicher auch nicht geschwindigkeitsfördend.

Ein Tachymeter zu nehmen macht nicht viel Sinn, weil die Messungen komplizierter sind und die Stative sorgfältiger aufgebaut werden müssen.

Sorry, aber das ist ein reichlich komisches Argument.
Klatscht du dein Stativ beim nivellieren nur mal eben so in die Landschaft???
Und in Zeiten der "freien Stationierung" muss mit dem Stativ+Tachy auch kein Veitstanz mehr über dem Festpunkt aufgeführt werden...

Am schnellsten ginge es aber mit einer Befliegung der Trasse mit einem Flugzeug+Laserscanner
Am genauesten ist aber das Nivellement.

Beides richtig.
Aber die Kombi aus Schnelligkeit und Genauigkeit ist das Tachy. Die Genauigkeit ist ausreichend, die Schnelligkeit ist zumindest fraglich (siehe mein vorheriges Posting)!
Alternative wäre das Laserscanning vom Boden aus (auch siehe mein vorheriges Posting) - aber das kostet auch Geld (Kauf oder Leihe des Equipments), was wahrscheinlich nicht einkalkuliert ist...


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